Zusammenfassung Clubhouse Talk zum Thema “sichere Hochzeiten”

In unseren Clubhouse Talk am Donnerstag, den 25. März sprachen wir mit dem Virolgen Prof. Schmidt-Chanasit über unser Konzept für die sichere Durchführung einer Leuchtturmveranstaltung.

Wir, der Bund deutscher Hochzeitsplaner möchten zu Beginn dieses Berichtes klar betonen, dass wir bestrebt sind eine Lösung zu finden, die ein sicheres Feiern ermöglicht. Es geht nicht darum das Durchsetzen einer Veranstaltungsgenehmigung auf Biegen und Brechen zu erreichen, oder gar das Allgemeinwohl zu gefährden.

Herr Prof. Schmidt-Chanasit (PSC) ist Virologe und Hochschullehrer an der Universität Hamburg und war bereits bei diversen Gesundheitskrisen, wie z. B. 2014 bei der Ebola Epidemie in Westafrika oder dem Denguefieber in Brasilien, als Experte sehr gefragt – und ist es auch aktuell in der Corona-Krise.

Herr Prof. Schmidt-Chanasit, hat sich bereits vor einem Jahr, zu Beginn der Pandemie kritisch zu einer allgemeinen Maskenpflicht geäußert, da die Wirksamkeit nicht nur wissenschaftlich nicht bewiesen ist. Er vertritt auch die Meinung, dass Masken viele Träger von „wichtigen Maßnahmen wie der Einhaltung von Hygiene und dem Abstandwahren“ ablenken könnten. In einem Interview im März 2020 sagte er:
„Ein hundertprozentiger Schutz nützt niemandem“. Stattdessen müssten Infektionen in einem für das deutsche Gesundheitssystem verkraftbaren Tempo stattfinden. Gefährdete Menschen müssten allerdings besonders geschützt werden.

Die Hochzeitsplanerin und 2. Vorsitzende des Bundes ist Melanie Goldberg (MG) von der Agentur marry me in Hamburg. Melanie hat das Konzept für und im Namen des Bundes geschrieben und ist seither mit verschiedenen Menschen in Kontakt, um die Genehmigung zur Durchführung einer Leuchtturmveranstaltung in Norddeutschland zu erhalten. Melanie Goldberg moderierte den Talk und stellte Herrn Prof. Schmidt-Chanasit (PSC) wichtige Fragen, deren Antworten für die gesamte Hochzeitsbranche wichtig und wertvoll sind.

MG: „Hochzeiten sind im vergangenen Jahr als DER Sündenbock dargestellt worden, wenn es um die Ansteckungs- und Verbreitungsgefahr ging. Wie sehen Sie diese Bewertung?

PSC: „Grundsätzlich bin ich kein Freund von der Schwarz-Weiß Sichtweise. Es muss differenziert werden. Es ist sicherlich riskant, wenn viele Menschen ausgelassen betrunken feiern. Aber wir müssen das Feiern so kontrolliert wie nur möglich & machbar gestalten.

Ein dauerhaftes Nicht-Feiern bzw. ein Feierverbot macht uns Menschen psychisch krank.

Wir achten ganz penibel auf die körperlichen Gebrechen, die das Virus mit sich bringt, vernachlässigen dabei aber die Nebenwirkung Nr. 1 – und das sind die psychischen Schäden, die Menschen davon tragen. Es scheint sich kaum jemand Gedanken darüber zu machen, was es mit einem Menschen macht, wenn er isoliert lebt und nur vermummt in die Öffentlichkeit gehen darf.

Wir haben viel geschafft im letzten Jahr, haben viel gelernt. Aber nun ist es an der Zeit das Feiern in vertraglichem Maße, risikoadaptiert, zu erlauben. Und das ist mit einem flexiblen Konzept, so wie Sie es geschrieben haben in meinen durchaus Augen möglich.

Wir müssen uns tiefer mit den Statistiken beschäftigen. Viele Menschen geben an, dass sie nicht wissen wo sie sich angesteckt haben könnten. Oftmals stecken private, heimliche Feiern dahinter. Das Veranstalten von Kellerparties dämmen wir auch damit ein, indem wir kontrolliertes Feiern wieder ermöglichen. Und damit dämmen wir die Verbreitung weiter ein.

MG: „Was sagt Ihrer Meinung nach der Inzidenzwert aus? Es scheint sich ja alles um diese Zahl zu drehen!“

PSC: „Der Inzidenzwert ist zunächst einmal eine Zahl. Ich rate dazu das Infektionsgeschehen genau zu beobachten. Dabei spielen mehrere Hinweise oder Faktoren eine Rolle wie in etwa die Frage nach der Altersstruktur der Infizierten. Oder auch in welcher Stadt oder Region eine Häufung auftritt. Dann sollte man immer schauen, wie viel Menschen sich gemeldet haben, denn es bleibt immer eine Dunkelziffer der Menschen, die sich eben nicht gemeldet haben. Das ganzheitliche Beobachten und Auswerten ist Teil eines komplexen Gerüstes. Und eins ist natürlich klar:
Je mehr wir testen, desto mehr positive Fälle haben wir UND desto geringer ist die Dunkelziffer.

Eine ganzheitliche Betrachtung ist sinnvoll und eine kontrollierte Bremse ebenso.
Wenn es dann mit den Zahlen aus dem Ruder läuft, tritt man für 3-4 Wochen auf die Bremse, die Einschränkungen/Schließungen werden sofort umgesetzt. So macht man es für alle gangbar und insbesondere erträglicher!

Und damit komme ich zu dem Punkt, dass risikoadaptierte oder so genannte Blasenkonzepte her müssen. Eben solche Konzepte wie das, das Sie erarbeitet haben. Das sind sehr flexible Konzepte, die sich nach Indexwert und Inzidenz richten bzw. schnell daran anpassen lassen.

Es muss sinnvoll, passend, kontrollierbar und durchsetzbar sein!

Vorstellung unseres Hygienkonzepts

Melanie stellte den Zuhörern das Hygienekonzept vom Bund deutscher Hochzeitsplaner zur Durchführung sicherer Hochzeit (Micro Weddings) vor, das zunächst fordert, dass eine detaillierte Datenerfassung aller Gäste, Dienstleister und Beteiligten stattfindet. Spontane Zusagen zur Hochzeit können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig wie das Nicht-Einhalten der vorgegebenen Sitzordnung durch die Gäste.

  • Die Locations müssen gewisse Kriterien erfüllen. Das ist zum Beispiel eine – eigentlich – für die Personenanzahl zu große Fläche und möglichst ein 2. Raum in dem Testungen stattfinden können.
  • Die Stammdaten der Dienstleister müssen ebenso im Vorfeld mitgeteilt werden, spontane Personalplanänderungen sind nicht zulässig.
  • MG: „Das Brautpaar ist der Veranstalter und beauftragt ausschließlich Unternehmen und keine Privatpersonen zur Durchführung der Hochzeit. Der beauftragte Hochzeitsplaner bzw. das Hochzeitsplaner Team koordiniert – wie auf „normalen“ Hochzeiten auch – die Dienstleister und zeichnet sich für den Ablauf verantwortlich.
  • Alle auf der Hochzeit anwesenden (oder Anlieferungspersonen) müssen separiert voneinander vor Beginn der Veranstaltung negativ getestet sein. Gäste kommen erst nach Auswertung der Testung zusammen. Das Brautpaar bemüht sich seine Kontakte 2 Wochen vor der VA möglichst komplett zu reduzieren.
  • Eine freie Trauung soll möglichst im Freien stattfinden.
  • Eine kirchliche Trauung kann nur in einer Kirche stattfinden, die zulässt, dass die Gesellschaft die Kirche für die Dauer der Trauung exklusiv nutzen darf. Auf gemeinsames Singen soll unabhängig von der Zeremonienart verzichtet werden, ebenso auf das Engagieren von Chören oder Bläserensembles.
  • Nach der Trauung gehen/fahren die Gäste auf direktem Wege zur Location. Die Gäste sollen auf dem Weg zur Location nicht mit anderen Menschen (Nicht-Gästen) in Kontakt kommen.
  • Der Empfang in der Location kann beispielsweise im Freien stattfinden, die Gäste nehmen an ihrem fest zugewiesenen Stuhl Platz.
  • Das Menu wird serviert; das Servicepersonal trägt Maske. Auch das Küchenpersonal trägt Maske. Auf dem Weg zu den sanitären Anlagen brauchen die Gäste auch keine Maske tragen.
    Der Getränkeausschank erfolgt ausschließlich portioniert, d. h. in Gläsern und ohne Bereitstellung von Getränken in großen Flaschen (Wein, Wasser…).
  • Nach dem Essen machen die Gäste einen 2. Test. Sind alle Tests negativ, steht einer Tanzparty nichts im Wege.
  • Sollte ein Gast positiv getestet werden, werden die zu dem Zeitpunkt geltenden Vorschriften eingehalten und alle Gäste, die mit dem positiv getesteten Gast an einem Tisch saßen, kontrolliert verabschiedet und mindestens in Quarantäne geschickt.
  • Sobald die Gesellschaft komplett getestet ist, kann die Tanzparty starten!“

MG: „Hat unser Konzept auch dann Bestand, wenn nach einem 2. Test eine möglich positiv getestete Person inkl. aller Personen, die bei ihr am Tisch saßen, umgehend die Gesellschaft verlässt?“

PSC: „Dazu möchte ich erste einmal etwas vorher ansetzen und nochmal festhalten, dass es 2 Wege gibt sich mit COVID 19 anzustecken:

Das eine ist die Tröpfcheninfektion. Entgegen der allgemein vorherrschenden Meinung, dauert es ein Weilchen, bis man sich so ansteckt. Es ist nämlich nicht so, dass ich an einem infizierten Menschen vorbei gehe und mich anstecke. Dazu braucht es ein wenig mehr. Das heißt konkret, dass es einem in etwas 15-Minütiges face-to-face Gespräch ohne Maske bedarf, bis dass ich mich anstecke. Also das reine Passieren ist überhaupt nicht gefährlich!

Der 2. Ansteckungsweg ist der der Aerosole. Das bedeutet, dass es eine Anreicherung der Viren in einem geschlossen Raum gibt. Dieser Weg ist ja per se durch das gut durchdachte Hygienekonzept des Bundes Deutscher Hochzeitsplaner ausgeschlossen. Durch die für die Gesellschaft (zu) großen Räume, die gelüftet werden, sehe ich hier keine nennenswerte Ansteckungsgefahr.

Damit sind wir wieder bei der 1. Ansteckungsmethode, der Tröpfcheninfektion. Durch die Testung. Die Tests bieten eine Sicherheit von durchschnittlich 97%. Durch die in Ihrem Konzept vorgesehene COVID Testung der Gäste wird das Risiko also um durchschnittlich 97% minimiert. Die 2. Testrunde ist dabei der doppelte Boden.“

MG: „Herr Professor Schmidt-Chanasit, unser Hygienekonzept zur Durchführung einer sicheren Hochzeit sieht vor, dass es nach dem Essen eine 2. Testrunde der kompletten Hochzeitsgesellschaft gibt und dass dann – sofern alle negativ getestet sind – die Tanzfläche eröffnet wird. Wie sehen Sie diesen Punkt? Ist es leichtsinnig eine Party zu veranstalten?“

PSC: „Durch die 2. Testung bekommen Sie eine so hohe Sicherheit, dass eigentlich nichts dagegen sprechen sollte. Auf (heimlichen) Privatveranstaltungen werden sonst gar keine Tests durchgeführt, was viel gefährlicher ist. Damit bewerte ich ihr Vorhaben, insbesondere durch die 2. Testung, als sehr sicher.

MG: „Ich habe noch eine Frage bzgl. der geimpften Menschen. Die Zahl der Geimpften wird ja auch gegen Sommer hoffentlich sehr viel höher sein als heute. Macht es Sinn die geimpften Menschen zu testen oder ist das überflüssig?“

PSC: „Nach heutigem wissenschaftlichem Kenntnisstand können geimpfte Menschen das Virus in sich tragen, aber nicht erkranken. Das bedeutet also im Umkehrschluss, dass sie das Virus weiter geben können und somit sollte man sehr vorsichtig sein, wenn man eine Gesellschaft aus geimpften und (noch) nicht geimpften Menschen hat. Ich rate ausdrücklich dazu auch die geimpften Menschen zu testen, um so alle Eventualitäten auszuschließen.“

Welche Tests sind sinnvoll?

MG: „Es gibt ja verschiedene Tests. Welche Art von Tests würden Sie uns empfehlen, um eine sichere Hochzeit durchführen zu können?“

PSC: „Es gibt die so genannten Laientests, die man im örtlichen Discounter erwerben kann. Und dann gibt es die Tests, die das medizinische Fachpersonal durchführt. Diese sind, wenn sie gründlich durchgeführt werden, vergleichbar mit den Nasen- und Rachenabstrichtests.

Für Ihr Vorhaben sehe ich den so genannten „Popeltest“ oder „Lollitest“, der von med. Fachpersonal durchgeführt wird. Es ist bei den Tests wahrscheinlicher, dass ein Test falsch positiv ist, als dass er tatsächlich positiv ist. Wichtig und in meinen Augen unumgänglich ist die detaillierte und gute Vorbereitung.

Dazu gehört auch dass Sie die Kontaktdaten des zuständigen Gesundheitsamtes (Wohnadresse des Gastes) bereithalten, sollte jemand positiv getestet werden. Da ist es wichtig zu wissen, wo man anrufen kann und/oder wohin man denjenigen schnell und ohne Aufregung zum PCR Test schicken kann. Eine Vorbereitung, die alle Eventualitäten berücksichtigt, ist an der Stelle sehr wichtig!“

MG: „Das ist für uns Hochzeitsplaner selbstverständlich. Und auch wenn es sich um teilweise fremdes Terrain handelt, sind wir es gewohnt um 10 Ecken zu denken und uns auf alle möglichen „Was wäre wenn …?- oder „Was kann noch alles passieren….“-Szenarien vorzubereiten. Dazu kommt, dass wir im Bund deutscher Hochzeitsplaner auf einen so unerschöpflichen Erfahrungs- und Wissensschatz zurückgreifen können, dass das nicht unsere größte Herausforderung sein wird.“

Wir möchten auch an dieser Stelle noch einmal unser ganz herzliches Dankeschön an Prof. Schmidt-Chanasit aussprechen. Er hat sich nicht nur detailliert mit unserem Konzept auseinander gesetzt und uns wertvolle Tipps und Hinweise aus wissenschaftlicher Sicht gegeben, sondern auch als Gast in unserem ClubHouse Talk vom 25.03.2021 allen Zuhörern und Mitlesern „in unserer Sprache“ erklärt was aus seiner Sicht wichtig ist.

Wir, der Bund deutscher Hochzeitsplaner wollen und werden Teil der Lösung sein und sagen vielen Dank an Prof. Schmidt-Chanasit für den Support und die ehrliche Einschätzung.

Fragen und Antworten

Dieser ClubHouse Talk war anders als all‘ unsere anderen Gesprächsrunden, denn nach einer guten Stunde Interview und Dialog zwischen unseren Moderatorinnen Melanie Goldberg & Anna-Maria Rock und Prof. Schmidt-Chanasit, wurden Fragen aus den Reihen unserer Zuhörer gestellt.

Zuhörerfrage:
Gibt es eine Liste der Lebensmittel/Umstände die ein positives (falsches) Ergebnis
verursachen können?

PSC: Tatsächlich hat man festgestellt, dass der unmittelbare Verzehr von Cola ein falsches (positives) Testergebnis mit sich bringen kann. Mir ist nicht bekannt, dass es eine Liste mit Lebensmitteln gibt. Um das Risiko eines falschen Ergebnisses durch das Verzehren von Speisen und Getränken vorzubeugen, rate ich die zu testenden Personen zu bitten 1 Stunde vor dem Test nichts zu verzehren.

Zuhörerfrage:
Wann sieht das Konzept das Tragen der Masken vor?

MG: Das Konzept sieht vor, dass Servicepersonal & auch Personal im Background (bspw. Küche) Masken tragen. Ratsam, dass DJ hinter Plexiglas Scheibe steht und bei Verlassen des Pultes Maske trägt. Die Gäste müssen keine Masken tragen. Wer lieber eine Maske tragen möchte, kann das gern tun.

Zuhörerfrage:
Wie sinnvoll ist es Sensorwürfel/Sensorampeln zur Erkennung der Aerosolbelastung als zusätzliches Tool einzusetzen?

PSC: Kann man machen, aber man sollte – wie im Konzept vorgesehen – grundsätzlich von (Planungs-) Beginn an dafür Sorge tragen, dass es nicht dazu kommt.

Anschlussfrage:
Dabei geht es eher um Standesämter oder Kirchen.

PSC: Bei den Ämtern sind die Regeln der Ämter zu beachten. In Kirchen muss differenziert werden. Es ist ratsam große Kirchen zu wählen und dort möglichst nicht zu singen und auch keinen Chor oder ein Bläserensemble spielen zu lassen. Kirchen sind so große Räume, das bei einer kleinen Personenanzahl das Risiko einer Ansteckung bei einer zuvor erfolgten Testung jeder Person sehr klein ist.

Zuhörerfrage:
Wir werden diesen Sommer heiraten und ich bin etwas überfordert, was das Genehmigungsverfahren betrifft. Wer ist für die Genehmigung zuständig?

PSC: Letztlich hat das Gesundheitsamt das Sagen. Es ist aber nicht verkehrt die Politik mit im Boot zu haben. So beispielsweise den Bürgermeister der Stadt. Dabei sollte man sich an die entsprechenden Personen/Behörden des Ortes wenden, an dem die Trauung/Feier stattfindet! Wichtig ist, dass Sie sich an das zuständige Gesundheitsamt des Ortes wenden, an dem die Feier stattfinden soll. Und wenn die Trauung in einer anderen Gemeinde stattfinden soll, dann ggf. zusätzlich an das Gesundheitsamt. Eine Genehmigung des zuständigen Gesundheitsamtes ihrer Meldeadresse bedarf es nicht.

Nachdem uns während und nach dem Talk immer wieder Fragen zum Konzept erreicht haben,
stellen wir am Donnerstag, den 01.04.2021 unser Konzept ausführlicher vor und stellen uns gern Euren Fragen und berichten über unsere weiteren Schritte zur Durchführung einer Leuchtturmveranstaltung!

Der Bund Deutscher Hochzeitsplaner talkt jeden Donnerstag von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr im eigenen Club auf ClubHouse.

Wir möchten mit Euch sprechen über Hochzeiten, wir möchten wissen wie es Euch in diesen anstrengenden Zeiten geht und wir möchten Euch insbesondere Mut machen weiterhin am Ball zu bleiben.

Wenn Ihr Fragen zu unseren Talks habt oder gern über ein Thema sprechen möchtet, dann schreibt uns gern eine E-Mail an kontakt@bund-deutscher-hochzeitsplaner.de. Wir melden uns bei Euch und versuchen Eure Fragen, Anregungen und Wünsche zu beantworten und umzusetzen. Nur gemeinsam sind wir stark, nur gemeinsam sind wir lauter.

Unter dem #esistzeitmitsicherheit und #hochzeitabersicher machen wir uns auch über Instagram stark, um wieder sicherere Hochzeiten feiern zu können. Teilt unsere Beiträge, markiert Politiker und Verantwortliche – damit wir ganz bald wieder unvergessliche Hochzeiten feiern können. DANKE!

Der nächste ClubHouse Talk

Wir hören uns – am 01. April 20:30 Uhr im Clubhouse. Mit dem zweiten Teil des Talks “Konzept statt Verbote”.

Zusammenfassung von Maria Stiletto/Stiletto Weddings.

 

Clubhouse Talk Thema: Sicheres Konzept für Eure Hochzeit

Unser Gast Prof. Schmidt-Chanasit (dt. Virologe / Uni Hamburg) hat unser Konzept als praktikabel bewertet und spricht mit uns über realistische Möglichkeiten und Wege eine sichere Hochzeit durchzuführen.

Welche Art von Veranstaltung macht Sinn? Wie könnt Ihr uns unterstützen und was muss ein Brautpaar wissen, wenn es sich entscheidet eine „sichere Hochzeit“ zu feiern?

Wir freuen uns auf den Austausch mit Dienstleistern, Brautpaaren, Medizinern und Politikern!

2021-03-25-Clubhouse